
Firmenprofil
Das IKEA-Konzept begann als Ingvar Kamprad, ein Unternehmer aus der Provinz Smaland, im Süden Schwedens, eine innovative Idee hatte. Smaland ist eine Provinz, die strukturschwach und arm ist, in der die Menschen bekannt dafür sind hart zu arbeiten, sparsam zu leben und aus den begrenzten Ressourcen das Maximale rauszuholen. Als Ingvar in den späten 40ern sein Möbelunternehmen startete, wendete er diese Lektionen, die er in Smaland gelernt hatte, auf den Möbeleinrichtungsmarkt an.
Ingvars innovative Idee war, Einrichtungsprodukte mit guter Funktion und besonderem Design mit weit niedrigeren Preisen als die Konkurrenz anzubieten. Dies machte er, in dem er einfache preisreduzierende Verfahren anwendete, ohne dass die Qualität der Produkte beeinträchtigt wurde. Ingvar nutze jede Gelegenheit, um Kosten zu reduzieren – ausgenommen bei den Ideen und der Qualität. So startete das IKEA-Konzept.
Anforderungen & Vorteile
1968 trat IKEA in das Computer-Zeitalter ein und erwarb einen IBM-Computer. 1984 setzte IKEA das erste Nexus Neon System (MEMO) ein und schon bald hatten etwa 40% der 10.000 Angestellten einen E-Mail-Zugang. Die Benutzung von MEMO ging Hand in Hand mit dem IKEA-Konzept: Ein gut gestaltetes, funktionales und robustes Produkt, welches E-Mails an so viele Angestellte wie möglich zu einem erschwinglichen Preis mit einem sehr niedrigen TCO ermöglicht.
Das IKEA-Warenzeichen stellt heutzutage mit mehr als 235 Filialen in weit über 30 Ländern und mehr als 110.000 Mitarbeitern den führenden Heim-Einrichtungsmarkt der Welt dar. Dem Trend über die Jahre folgend, nach dem 40% der Arbeitnehmer Nutzer von Nexus Neon sind, wächst die Anzahl der 60.000 Nutzer in 9 Systemen weiterhin stetig an. Mehr als 3 Millionen Nachrichten werden pro Woche gesendet und über 10.000 formatierte Memos werden im gleichen Zeitraum genutzt.